Schwerer Feuerwehr-Rettungswagen von Isuzu
Schwerlast-Feuerwehrfahrzeuge von Isuzu werden hauptsächlich zur Brandbekämpfung und Rettung eingesetzt. Dabei handelt es sich um Fahrzeuge, die von Feuerwehrkräften zur Feuerlöschung, Hilfsfeuerlöschung oder Brandrettung eingesetzt werden.
Modifiziert mit 8x4 Isuzu Giga VC61 VC66 Heavy-Duty-Chassis. Der LKW verfügt über eine freiliegende Tankstruktur. Der vordere Teil der Karosserie ist ein Gerätekasten (Trockenpulvertank, Stickstoffflasche, Trockenpulversystem und englisches Bedienfeld), der mittlere Teil ist ein 15.000-Liter-Wassertank und 3.000-Liter-Trockenpulver Hinten ist ein Pumpenraum.
Arbeitskapazität:
18000LMotorleistung:
380HPMotortyp:
6UZ1-TC50Achsantrieb:
8x4Getriebe:
FAST 12-speed,manualBemerkungen:
Well-known brand chassis, powerful engine, high-quality upper SuperstructureDie Schwerlast-Feuerwehrfahrzeuge von Isuzu werden hauptsächlich zur Brandbekämpfung und Rettung eingesetzt. Dabei handelt es sich um Fahrzeuge, die von Feuerwehrkräften zum Feuerlöschen, zur Hilfsfeuerlöschung oder zur Brandrettung eingesetzt werden. Das schwere Isuzu-Feuerrettungsfahrzeug in diesem Artikel ist ein Trockenpulver- und Wasserfahrzeug. Der Isuzu-Schwerlast-Feuerlöschwagen ist hauptsächlich mit einer Fahrzeug-Feuerlöschpumpe, einem Wassertank und einem Trockenpulver-Feuerlöschmitteltank ausgestattet. Es kann trockenes Pulver und Wasser versprühen, um Brände gleichzeitig oder nacheinander zu löschen. Wenn am Brandort gleichzeitig Trockenpulver und Wasser zum Löschen des Feuers erforderlich sind, können Feuerwehrleute das Löschfahrzeug bedienen, um das Trockenpulver und Wasser nacheinander oder gleichzeitig auf den Brandherd zu sprühen, um die Wirkung zu erzielen schnelles Löschen des Brandherdes.
Gleichzeitig kann das Feuerwehrauto auch die Menge an Trockenpulver, die zum Löschen des Feuers erforderlich ist, basierend auf den tatsächlichen Bedingungen am Brandort genau berechnen, sodass das Feuerwehrauto so nah wie möglich am Brandherd sein und zielen kann des Brandherds und das Bemühen, den Brand auf einmal erfolgreich zu löschen. Wenn Trockenpulver zur Rettung petrochemischer Brände eingesetzt wird, sollte der Brandortkommandant bei Bedarf entsprechende Kräfte mobilisieren und eine gute Deckungsarbeit leisten. Gleichzeitig sollte er erwägen, bei späteren Angriffen Wassertanks einzusetzen, um eine erneute Entzündung zu verhindern und eine starke Garantie für eine erfolgreiche Brandbekämpfung zu bieten.

Modifiziert mit 8x4 Isuzu Giga VC61 VC66 Heavy-Duty-Chassis. Das Feuerwehrauto besteht im Wesentlichen aus drei Teilen: einer zweireihigen Kabine, einem Pumpenraum und einem Trockenpulversystem. In der hinteren Reihe gibt es 4 Sitze, die mit Halterungen für Atemschutzmasken ausgestattet sind. Das Fahrzeug ist mit einer freiliegenden Tank-Split-Struktur (abnehmbar) für einfachen Transport und einfache Nutzung ausgestattet.
Das Fahrzeug verfügt über eine freiliegende Tankstruktur. An der Vorderseite des Fahrzeugs befindet sich der Gerätekasten (Trockenpulvertank, Stickstoffflasche, Trockenpulversystem und englisches Bedienfeld), in der Mitte ein 15.000-Liter-Wassertank und 3.000-Liter-Trockenpulver und an der Rückseite der Pumpenraum. Der Pumpenraum ist mit einer Feuerlöschpumpe ausgestattet, mit der Wasser oder Schaumfeuerlöschmittel aus dem Tank gepumpt und zur Feuerlöschstelle gefördert werden.
Das Fahrerhaus des Isuzu-Schwerlast-Feuerrettungsfahrzeugs ist eine geschlossene Ganzmetallkonstruktion mit doppelten Sitzreihen, vier Türen und einer gebogenen Panorama-Windschutzscheibe. Darüber hinaus sind optional neue Frontblenden, Frontstoßstangen, Frontkombinationsleuchten, Türfenster und Windlaufblenden erhältlich, um die Sicherheit und den Komfort der Kabine zu verbessern.
Feuerwehrautos sind mit Löschwasserwerfern, Trockenpulverkanonen, Trockenpulverhaspeln und Pistolen ausgestattet. Das Modell der Löschwasserkanone ist PL48 mit einer Durchflussrate von 60 l/s und einer Reichweite von bis zu 70 m. Das Modell der Trockenpulverkanone ist PF30 mit einem Drehwinkel von 360° und einem Neigungswinkel von -15~+80° und einer Reichweite von bis zu 35 m. Die Trockenpulverspule und -pistole haben eine Injektionsrate von mehr als 2,5 kg/s und eine Reichweite von mehr als 12 m. Darüber hinaus ist das Fahrzeug mit 6 Stickstoffflaschen ausgestattet, um den für Feuerlöschmittel erforderlichen Druck bereitzustellen.
Die elektrische Konfiguration von Feuerwehrfahrzeugen umfasst lange Reihen von Warnleuchten, Brandmeldeleuchten, Blitzleuchten und Sicherheitszeichenleuchten. Oben vorne an der Kabine befindet sich eine lange Reihe von Warnleuchten und hinter der Karosserie eine 24V60W-Feuerstellenbeleuchtung. Auf beiden Seiten des Fahrzeugs befinden sich rote und blaue Blitzlichter, darunter sind Sicherheitszeichenleuchten angebracht. Der Mannschaftsraum, der Gerätekasten und der Pumpenraum sind alle mit Lichtern ausgestattet. Darüber hinaus ist das Fahrzeug mit einer 100-W-Alarmleuchte und einem Blinkerschalter sowie einer Vorsteigschnittstelle für Kommunikationsgeräte ausgestattet, um die Kommunikation mit anderen Feuerwehrfahrzeugen oder Kommandozentralen zu erleichtern.


Hauptparameter
|
ISUZU GIGA 12 Wheelers 18.000 Liter Trockenpulver-Wasser-Kombinationslöschfahrzeug |
||||
|
Allgemein |
Fahrzeugmarke |
POWERSTAR |
||
|
Chassis-Marke |
ISUZU |
|||
| Gesamtabmessungen |
11900*25000*3635mm |
|||
|
GWW/Leergewicht |
42.000 kg/18.820 kg |
|||
|
Kabine |
Kabinenkapazität |
2+4 Personen erlaubt |
||
|
Klimaanlage |
Klimaanlage |
|||
|
Motor |
Kraftstofftyp |
Diesel |
||
|
Motormarke |
ISUZU-Motor ,6UZ1-TC50 |
|||
|
Leistung |
380 PS |
|||
|
Verschiebung |
15981mI |
|||
|
Emissionsnorm |
Euro V |
|||
|
Chassis |
DriveType |
8X4, Linkslenker |
||
|
Übertragung |
SCHNELL 12-Gangï¼Schaltgetriebe |
|||
|
Radstand/Anzahl der Achsen |
1850+3280+1370mm/4 |
|||
|
Reifenspezifikation |
12R22.5 18PR |
|||
|
Reifennummer |
12 Reifen und 1 Ersatzreifen |
|||
|
Max. Geschwindigkeit |
90 km/h |
|||
|
Malen |
Metalliclack |
|||
|
Überbau |
Wassertankkapazität |
15.000 Liter (ungefähr 4.000 Gallonen) |
||
|
Trockenpulver |
3.000 Liter (ca. 800 Gallonen) |
|||
|
TankMaterial |
Wassertank: Kohlenstoffstahl |
|||
|
Stickstoffgasflasche |
70 Liter x6 Stück |
|||
|
Feuerlöschpumpe |
Strömungsgeschwindigkeit |
60L/S |
||
|
Druck |
1,0 MPa |
|||
|
Feuerminitor |
Modell |
Wasser:PL48; Trockenes PulverPF30 |
||
|
Schuss |
Wasser |
70m |
||
|
Trockenpulver |
35m |
|||
|
Saugkopf |
6m |
|||
|
Schlauch |
Hochwertiger, drahtverstärkter Schlauch mit Kupferdraht, antistatisch |
|||
|
Alles Standardzubehör. Typische moderne Feuerlöschausrüstung. Umfangreiche Brandbekämpfungs- und Rettungseinsätze. Dazu gehören Schaufeln, Feueräxte, Schaufeln, Saugrohrzangen... |
||||
Das Funktionsprinzip des Wasser-Trockenpulver-Feuerlöschfahrzeugs von Isuzu ist wie folgt:
Trockenpulver-Feuerlöschsystem: Feuerwehrautos sind mit einem Trockenpulver-Feuerlöschsystem ausgestattet, das normalerweise ein Drucktankgerät verwendet, um Trockenpulver schnell an den Brandherd abzugeben. Der Bediener schickt das Trockenpulver durch Steuerung des Ventils in die Düse, um einen Trockenpulverstrahl zu bilden, der den Brandbereich abdeckt und das Feuer löscht.
Wasser-Feuerlöschanlage: Feuerwehrautos sind außerdem mit einer Wasser-Feuerlöschanlage ausgestattet, in der Regel einem Wasserpumpensystem und einer Wasserpistole. Der Bediener steuert die Wasserpumpe, um Wasser aus dem Wassertank oder einer externen Wasserquelle anzusaugen und es durch die Rohrleitung zur Wasserpistole zu transportieren, um einen Feuerlöschspray zu erzeugen.
Verknüpfungssystem: In praktischen Anwendungen können Bediener je nach Brandsituation zwischen Trockenpulver oder Wasser wählen oder zwei Feuerlöschsysteme gleichzeitig verwenden. Über die Konsole kann der Bediener den Start und Stopp des Trockenpulversystems und des Wassersystems steuern und die Injektionsrichtung, den Druck und die Menge nach Bedarf anpassen.
Feuerlöschstrategie: Abhängig von der Art des Brandes und den Bedingungen am Brandort können Betreiber Wasser- und Trockenpulversysteme für Feuerlöscheinsätze flexibel einsetzen. Trockenpulver wird hauptsächlich zum Löschen von Feststoff- und Flüssigkeitsbränden verwendet, während Wasser zum Kühlen brennender Materialien und zum Löschen von Bränden brennbarer Flüssigkeiten geeignet ist.
Sicherheitsmaßnahmen: Bediener müssen Brandschutzschulungen und -anweisungen befolgen, um die Sicherheit während des Betriebs zu gewährleisten. Feuerwehrfahrzeuge sind in der Regel mit Sicherheitsvorrichtungen wie Not-Aus-Tastern ausgestattet, um die Sicherheit der Brandbekämpfung zu gewährleisten.


